Liebe Leserinnen und Leser,
zu den angekündigten Sicherheitsnachrüstungen der Uralt-AKWs wird es wohl nie kommen, von den versprochenen Zahlungen der Stromkonzerne bleibt immer weniger übrig, und der Geheimdeal mit der Bundesregierung enthält umfassende juristische Sicherheitsklauseln. Nun schüttet die Regierung noch weiter Öl ins Feuer und bringt die Möglichkeit von Enteignungen ins Spiel, um das geplante Atommüllendlager in Gorleben realisieren zu können. Protest dürfte ihr sicher sein!
Schöne Grüße aus der Redaktion des Greenpeace Magazins!
PS: Zeigen Sie Ihre Meinung! Zum Beispiel mit einem "Atomkraft? Nein Danke"-T-Shirt aus unserem kleinen Warenhaus für Frauen und Männer, mit unserer Sticker-Postkarte, dem knallgelben Anti-AKW-Papierklebeband oder einem klassischen Ansteckbutton.
Enteignungspläne verschärfen Atom-Widerstand
Berlin (dpa) - Die Enteignungspläne bei der Prüfung Gorlebens für ein Atommüll-Endlager stoßen bei der Bürgern in der Region und bei der Opposition auf heftigen Widerstand. «Dieser Bundesregierung ist jedes Mittel recht, die Atomlobby zu...
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Zehnmal mehr mittelradioaktive Abfälle in der Asse
Hannover (dpa) - Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel lagern zehnmal mehr Fässer mit mittelradioaktivem Abfall als angenommen. Das geht aus dem am Freitag bekanntgewordenen Abschlussbericht des früheren Asse-Betreibers zum Atommüll hervor....
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Umwelthilfe verteilt «rote Karten» an Unternehmen
Berlin (dpa) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 88 von 115 Unternehmen eine «rote Karte» für undurchsichtigen Klimaschutz in der Firmenwagenpolitik erteilt. Nur 17 der befragten Unternehmen hätten detaillierte Angaben über den CO2-Ausstoß der...
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Grönland-Gletscher schmelzen im warmen Meerwasser
Hamburg (dpa/lno) - Warmes Wasser aus subtropischen Regionen lässt grönländische Gletscher von unten schmelzen. Nach aktuellen Auswertungen von Messbojen-Daten dringt das höher temperierte Wasser das ganze Jahr über in die Fjorde ein, teilte die...
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Scharfe Kritik an Schutzklauseln im Atomvertrag
Berlin (dpa) - Die Opposition spricht von einem «schmutzigen Deal», die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International von einem Schaden für die Demokratie: Die umstrittenen Schutzklauseln im Vertrag mit den Energiekonzernen bringt die...
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AKW: „Veto von Verfassungsgericht wahrscheinlich“
Die Bundesregierung hat entschieden: Die Atomkraftwerke sollen durchschnittlich zwölf Jahre länger laufen. Doch ob die Pläne Wirklichkeit werden, ist noch völlig unklar. Weil Schwarz-Gelb den Bundesrat außen vor lassen will, rechnet...
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BASF muss Panne mit Gen-Kartoffeln erklären
Brüssel (dpa) - Nach dem Auftauchen einer nicht zugelassenen Sorte von Gen-Kartoffeln auf einem Feld in Schweden hat der BASF-Konzern bei der EU-Kommission Rede und Antwort gestanden. Bei einem Treffen am Mittwoch in Brüssel mussten Konzernvertreter...
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Greenpeace: "BP will Verantwortung abwälzen"
Hamburg (Greenpeace) - BP hat heute in London einen Bericht zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko veröffentlicht. Die Untersuchung des Ölkonzerns hat ergeben, dass eine ganze Reihe technischer und menschlicher Fehler zu einer der größten...
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