Liebe FreundInnen,
als wir vor 2 Jahren die Plattform gegründet haben, gab es nach der intensiven Diskussion heiße Debatten um Konzepte (z, B. die Diskussion über Hamer). Ich erinnere mich sehr wohl, wie sich einige beschwerten, dass ihre Emailfächer überlaufen würden. Es gab auch über evtl.. Lösungsmöglichkeiten heiße Diskussionen. Letztere endeten allerdings im Verbleib des status quo, weil alle anderen Lösungen Geld gekostet hätten.
Die Entwicklungen im Internet sind allerdings rasant. Es gab dann die Möglichkeit, kostenfreie Blogs zu erstellen. Das habe ich eine Zeit lang probeweise für meine Praxis genutzt und da lief es ganz gut. Daraufhin habe ich mich entschlossen, auch solch einen Blog für uns zu erstellen. Ich denke, mir auch Mühe gegeben zu haben, dass er einigermassen aussieht. Ein Blog hat den unschätzbaren Vorteil, dass dort jeder einen Betrag schrieben kann und unter jedem Beitrag gibt es ein Kommentarkästchen, in dem man seine Meinung reinschreiben kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass dadurch die Email-Box nicht belastet wird. Und ein dritter Vorteil ergibt sich daraus: Ich gcke rein, wenn ich Lust und Zeit habe.
Den Blog gibt es jetzt ein knappes Jahr. Darin „blaugemacht“ newsletter“ von Greenpeace oder Attac oder oder abzuladen, ist teilweise ein sehr mühseliges zeitaufwendiges Unterfangen, das ich auch rein zeitlich nicht mehr schaffe. Ich muss allerdings auch die Frage aufwerfen: Wozu auch? Wir sind jetzt 22 Mitglieder. Davon haben sich 8 (in Worten „acht“) Mitglieder den Block angesehen,d. h., ⅓. Anders herum gesagt, ⅔ sind daran offensichtlich völlig uninteressiert.
Diskussionen unter uns finden seit Monaten nicht mehr statt. Ab und an bekomme ich mal was zugeschickt, wobei ab und an schon übertrieben ist, seltenst wäre treffender.
Somit ist für mich die Frage auf der Tagesordnung: Was machen wir mit dem Blog, ja, was machen wir mit der Plattform? Ich bin zeitlich nicht mehr in der Lage, die Plattform als Ein-Mann-Betrieb aufrecht zu erhalten. Aus versciedenen Gründen halte ich die Plattform nach wie vor für sinnvoll, weil es mir darum geht, etwas autonomes gegen die etablierten Organisationen und erst recht gegen die etablierten Parteien in der Hand zu haben, was gegenüber den politischen Eintagsfliegen wie Stuttgart 21 oder Fehmarn-Belt-Querung (übrigens ein Projekt, was ich ausdrücklich begrüße, obwohl ich in diesem Bundesland lebe) Bestand hat. Diese Gruppierungen hängen sich meiner Ansicht nach mit partikularistischen Einzelinteressen oft nach dem St. Florians-Prinzip an einem Thema auf und wenn‘s durch ist, so oder so, sind sie weg. Das sind übrigens oft auch Orte,wo „links“ und „rechts“ auf einmal geeint Seite an Seite stehen. Es graust mich davor.
Der langen Rede kurzer Sinn: Machen wir weiter und wenn ja, wie?
Ich freue mich schon darauf, geballt Eure Meinung zu hören, geballt Widerspruch zu hören.
Einen schönen 1. Adventsnachmittag wünscht Euch
Herbert
(singt aber nicht das Lied: „Advent, Advent, ein Kaufhaus brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür“ - dieses Lied ist ca. 30 Jhre alt und nicht mehr zeitgemäß. Auch die deutsche Version von „Jingle bells“ = je süßer die Kassen sie klingeln“, gesungen vom Chor des Deutschen Einzelhandelsverbands, finde ich unpassend).
Sonntag, 28. November 2010
Montag, 8. November 2010
Wie Ministerin Ilse Aigner die Oeffentlichkeit bei der Ampel taeuschte

08.11.2010
über Monate hinweg haben Vertreter des Bundesverbraucherministeriums die Öffentlichkeit beim Thema Ampelkennzeichnung getäuscht – bis hin zu Staatssekretärin Julia Klöckner und Ministerin Ilse Aigner. Systematisch haben sie eine Studie aus dem eigenen Hause falsch dargestellt, um auch damit die Ampel zu verhindern.
Darum geht es: Gefragt nach der Ampelkennzeichnung, hat Ilse Aigner stets für das so genannte „1 plus 4“-Modell geworben – genau jenes komplizierte System aus Zahlen und Prozentangaben, das bei der Lebensmittelindustrie „GDA“-Kennzeichnung heißt. Frau Aigner argumentierte dabei auch mit einer Umfrage aus ihrem eigenen Ministerium von März 2008. „Über 80 Prozent der Befragten“, so die Ministerin, beurteilten das „1 plus 4“-Modell als „informativ, verständlich und übersichtlich“. Das klingt beeindruckend, hat aber einen entscheidenden Haken. Wenn Frau Aigner vom „1 plus 4“-Modell sprach, meinte sie Zahlen und Prozentwerte – aber keine Farben. Bei der Umfrage ihres Ministeriums, noch von Vorgänger Horst Seehofer beauftragt, spielen die Farben dagegen eine entscheidende Rolle. Den Befragten wurde nämlich eine Grafik gezeigt, in der die Nährwertangaben mit den Ampelfarben Rot, Gelb und Grün eingefärbt waren. Das „1 plus 4“-Modell, wie es Ilse Aigner propagiert, bekamen sie gar nicht zu sehen. Im Klartext: Frau Aigner benutzt eine Umfrage, die klar für den Einsatz von Farben spricht, um gegen die Ampel Stimmung zu machen. Mehr dazu hier »
Das ist keine kleine Ungenauigkeit, sondern unredlich: Schließlich hat Frau Aigner mit diesem falschen Argument Einfluss auf den europäischen Gesetzgebungsprozess genommen. Hier liegt der Ball jetzt übrigens wieder bei der deutschen Ministerin. Nachdem das Europaparlament im Juni relativ knapp gegen die Ampel votierte, müssen jetzt Frau Aigner und ihre Kollegen im Rat der EU-Minister über eine neue Nährwertkennzeichnung beraten. Bisher vertritt die Bundesverbraucherministerin dort offenbar alles andere als die Interessen der Verbraucher. Im Oktober sprach sie sich ausdrücklich dafür aus, Nährwerte wie bisher in Bezug auf Portionsgrößen anzugeben. Dabei sind diese in Praxistests längst gescheitert. Das Europaparlament hatte deshalb immerhin für einheitliche Angaben bezogen auf 100 Gramm gestimmt, weil die Verbraucher nur so zwei Produkte einfach miteinander vergleichen können. Frau Aigner fällt jetzt sogar hinter diesen Kompromiss zurück.
Bitte fordern Sie Ilse Aigner auf, sich in den Beratungen des EU-Ministerrats endlich für die Ampelkennzeichnung einzusetzen! Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion an Frau Aigner und alle zuständigen Minister der EU-Staaten:
http://foodwatch.de/ampel-aktion
Sie haben schon mitgemacht? Dann empfehlen Sie die Aktion Ihren Freunden und Bekannten – hier »
Klicken Sie sich rein,
Ihr foodwatch-Team
__
PS: Sogar eine Ministerin informiert die Öffentlichkeit falsch – das zeigt, wie wichtig unabhängige Organisationen sind, die der Politik auf die Finger schauen. Unsere Arbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:
http://foodwatch.de/mitglied-werden
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen.
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foodwatch e.V.
Martin Rücker
Brunnenstr. 181
10119 Berlin
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foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.
Castor-Protest: Die Regierung muss umkehren
_______________________________________________
Info- und Ankündigungsliste von .ausgestrahlt
Gemeinsam gegen Atomenergie
_______________________________________________
.ausgestrahlt-Newsletter
8. November 2010
es schreibt: Stefan Diefenbach-Trommer
Lesen, Handeln und Weiterschicken!
Liebe Freundinnen und Freunde,
am Samstag fand mit 50.000 Menschen die bisher größte Kungebung gegen
Castor-Transporte im Wendland statt. 400 Busse, unzählige PKW, 20
Transfer-Busse von den Bahnhöfen - die Straßen im Landkreis
Lüchow-Dannenberg waren voll. Für manche war es mühselig, weil die Wege
vom Bus zur Demonstration lang waren und es schwierig war, den Bus wieder
zu finden. Die Anti-AKW-Bewegung zeigte, dass sie nicht nur in Berlin
zusammen kommt, sondern auch im Wendland.
Diese Großdemonstration setzt die Reihe von Massenprotesten gegen
Atomenergie fort. Bei den Castor-Protesten geht es nicht nur um Atommüll,
es geht darum, dass die Regierung umdreht und dass Atomkraftwerke
abgeschaltet werden.
Der Unmut über die unverantwortliche Regierungspolitik ist so groß, dass
Tausende noch einen Schritt weiter gehen und sich dem Castor-Transport in
den Weg stellen. Was in den vergangenen Tagen unter anderem passiert ist:
* Mehrere tausend Menschen versuchten an verschiedenen Stellen, die
Castor-Gleise zu unterhöhlen (schottern). Die Polizei reagierte mit
einer Gewaltstrategie, mit Schlagstöcken, Wasserweffer, Pfefferspray und
Pferdehufen.
* Eine beeindruckende gewaltfreie Aktion fand von Sonntag auf Montag
statt: 5.000 Menschen setzten sich aufs Castor-Gleis, die Polizei
brauchte fünf Stunden, sie zu räumen. Das war die bisher größte
Schienenblockade.
* 1.200 Menschen gelangten zu Fuß vor das Atommüll-Zwischenlager und
haben dort mittlerweile die erste Nacht verbracht. X-tausendmal quer
erwartet für die gewaltfreie Sitzblockade noch großen Zulauf.
Mittlerweile ist der Castor-Zug mit mehr als einem Tag Verspätung in
Dannenberg eingetroffen. Dort werden die Atommüll-Behälter auf Lastwagen
umgeladen und sollen über die Straße nach Gorleben gebracht werden.
Manche Zeitungen berichten von Gewalt durch Demonstranten. Tatsächlich ist
der Protest geprägt von einer sehr entschlossenen Gewaltfreiheit. So haben
das viele aus dem .ausgstrahlt-Team erlebt, die im Wendland unterwegs
sind. Dabei gibt es Aktivitäten, die gegen Gesetze verstoßen, und es gibt
Aktivitäten, die sich vollständig im legalen Rahmen bewegen.
Es ist noch immer möglich, ins Wendland zu kommen und der Regierung zu
zeigen, dass sie es ist, die diesen Konflikt schürt. Und dass Atomkraft
nur Ärger macht. Schwarz-Gelb will faktisch unendlich weiter Atommüll
produzierien - dabei gibt es keine Möglichkeit, den noch Generationen
strahlenden Müll sicher zu lagern. Zudem birgt jeder Transport ein
besonderes Risko.
Du bist es von uns gewohnt, dass wir schnelle und umfassende Informationen
und Analysen geben. Das schaffen wir diesmal nicht ganz. Die Ereignisse um
den Castor-Transport entwickeln sich ständig weiter. Auf
http://www.ausgestrahlt.de versuchen wir sie, mit einer Fotochronik, einer
Presseschau und einer Linkliste für schnelle Ticker und anderes
abzubilden. Wir bitten um Nachsicht, wenn wir dort der Entwicklung
hinterher hinken.
Der Großteil unseres Teams ist derzeit im Wendland unterwegs und wir
freuen uns, Dich auch hier zu treffen! Außerhalb des Wendlandes finden
auch heute wieder in vielen Orten Montagsspaziergänge gegen Atomenergie
statt.
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/montagsspaziergang
c
Beste Grüße
Stefan Diefenbach-Trommer
für das ganze .ausgestrahlt-Team
P.S.: Nach den Castor-Protesten geht es natürlich mit der ganzen anderen
Arbeit fürs Abschalten weiter. Falls Du die Arbeit von .ausgestrahlt mit
einer Spende unterstützen willst:
Online unter www.ausgestrahlt.de/spenden
Oder als Überweisung auf das Konto 2009 306 400, BLZ 430 609 67 (GLS-Bank).
_______________________________________________
.ausgestrahlt ist eine Mitmachkampagne gegen Atomenergie.
http://www.ausgestrahlt.de
Eintragen, Austragen, Adressänderungen:
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/ausgestrahltnews
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es schreibt: Stefan Diefenbach-Trommer
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am Samstag fand mit 50.000 Menschen die bisher größte Kungebung gegen
Castor-Transporte im Wendland statt. 400 Busse, unzählige PKW, 20
Transfer-Busse von den Bahnhöfen - die Straßen im Landkreis
Lüchow-Dannenberg waren voll. Für manche war es mühselig, weil die Wege
vom Bus zur Demonstration lang waren und es schwierig war, den Bus wieder
zu finden. Die Anti-AKW-Bewegung zeigte, dass sie nicht nur in Berlin
zusammen kommt, sondern auch im Wendland.
Diese Großdemonstration setzt die Reihe von Massenprotesten gegen
Atomenergie fort. Bei den Castor-Protesten geht es nicht nur um Atommüll,
es geht darum, dass die Regierung umdreht und dass Atomkraftwerke
abgeschaltet werden.
Der Unmut über die unverantwortliche Regierungspolitik ist so groß, dass
Tausende noch einen Schritt weiter gehen und sich dem Castor-Transport in
den Weg stellen. Was in den vergangenen Tagen unter anderem passiert ist:
* Mehrere tausend Menschen versuchten an verschiedenen Stellen, die
Castor-Gleise zu unterhöhlen (schottern). Die Polizei reagierte mit
einer Gewaltstrategie, mit Schlagstöcken, Wasserweffer, Pfefferspray und
Pferdehufen.
* Eine beeindruckende gewaltfreie Aktion fand von Sonntag auf Montag
statt: 5.000 Menschen setzten sich aufs Castor-Gleis, die Polizei
brauchte fünf Stunden, sie zu räumen. Das war die bisher größte
Schienenblockade.
* 1.200 Menschen gelangten zu Fuß vor das Atommüll-Zwischenlager und
haben dort mittlerweile die erste Nacht verbracht. X-tausendmal quer
erwartet für die gewaltfreie Sitzblockade noch großen Zulauf.
Mittlerweile ist der Castor-Zug mit mehr als einem Tag Verspätung in
Dannenberg eingetroffen. Dort werden die Atommüll-Behälter auf Lastwagen
umgeladen und sollen über die Straße nach Gorleben gebracht werden.
Manche Zeitungen berichten von Gewalt durch Demonstranten. Tatsächlich ist
der Protest geprägt von einer sehr entschlossenen Gewaltfreiheit. So haben
das viele aus dem .ausgstrahlt-Team erlebt, die im Wendland unterwegs
sind. Dabei gibt es Aktivitäten, die gegen Gesetze verstoßen, und es gibt
Aktivitäten, die sich vollständig im legalen Rahmen bewegen.
Es ist noch immer möglich, ins Wendland zu kommen und der Regierung zu
zeigen, dass sie es ist, die diesen Konflikt schürt. Und dass Atomkraft
nur Ärger macht. Schwarz-Gelb will faktisch unendlich weiter Atommüll
produzierien - dabei gibt es keine Möglichkeit, den noch Generationen
strahlenden Müll sicher zu lagern. Zudem birgt jeder Transport ein
besonderes Risko.
Du bist es von uns gewohnt, dass wir schnelle und umfassende Informationen
und Analysen geben. Das schaffen wir diesmal nicht ganz. Die Ereignisse um
den Castor-Transport entwickeln sich ständig weiter. Auf
http://www.ausgestrahlt.de versuchen wir sie, mit einer Fotochronik, einer
Presseschau und einer Linkliste für schnelle Ticker und anderes
abzubilden. Wir bitten um Nachsicht, wenn wir dort der Entwicklung
hinterher hinken.
Der Großteil unseres Teams ist derzeit im Wendland unterwegs und wir
freuen uns, Dich auch hier zu treffen! Außerhalb des Wendlandes finden
auch heute wieder in vielen Orten Montagsspaziergänge gegen Atomenergie
statt.
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/montagsspaziergang
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Beste Grüße
Stefan Diefenbach-Trommer
für das ganze .ausgestrahlt-Team
P.S.: Nach den Castor-Protesten geht es natürlich mit der ganzen anderen
Arbeit fürs Abschalten weiter. Falls Du die Arbeit von .ausgestrahlt mit
einer Spende unterstützen willst:
Online unter www.ausgestrahlt.de/spenden
Oder als Überweisung auf das Konto 2009 306 400, BLZ 430 609 67 (GLS-Bank).
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Samstag, 6. November 2010
Free Tibetan Singer Tashi Dhondup
Tashi Dhondup is languishing in a forced labor camp for his pro-Tibetan music.
Help free Tashi Dhondup. »
Dhondup was arrested following the 2009 release of a CD containing lyrics calling for the Dalai Lama's return to Tibet and lamenting that "There is no freedom in Tibet."
He was denied a fair trial, because in China, police have the option of sending cases to a "re-education through labor" committee, which can send defendants to labor camps for up to three years without any judicial oversight and without the defendant having any right to hire a lawyer.
All people have a human right to freedom of expression, and no one should be jailed or imprisoned without recourse to a fair trial.
Tell the Chinese authorities to free Tashi Dhondup and to dismantle the "re-education through labor" committees. »
Thank
for taking action!
Samer
ThePetitionSite
Free Tashi Dhondup
Take action link: http://www.care2.com/go/z/e/AF7mn/zKP9/rxZR
Take action link: http://www.care2.com/go/z/e/AF7mn/zKP9/rxZR

Help free Tashi Dhondup. »
Dhondup was arrested following the 2009 release of a CD containing lyrics calling for the Dalai Lama's return to Tibet and lamenting that "There is no freedom in Tibet."
He was denied a fair trial, because in China, police have the option of sending cases to a "re-education through labor" committee, which can send defendants to labor camps for up to three years without any judicial oversight and without the defendant having any right to hire a lawyer.
All people have a human right to freedom of expression, and no one should be jailed or imprisoned without recourse to a fair trial.
Tell the Chinese authorities to free Tashi Dhondup and to dismantle the "re-education through labor" committees. »
Thank
for taking action!Samer
ThePetitionSite
Free Tashi Dhondup
Take action link: http://www.care2.com/go/z/e/AF7mn/zKP9/rxZR
Take action link: http://www.care2.com/go/z/e/AF7mn/zKP9/rxZR
Freitag, 5. November 2010
Palm oil for power station in Hawaii threatens forests and communities
Hawaii's largest electricity company, HECO, could soon become one of the largest US importers of palm oil. They have been given permission to burn 2.56 million gallons of palm oil in two large power stations for a 'test phase' – and they want to burn far more after that. HECO's so-called 'clean energy' will mean more deforestation and land-grabbing in South-east Asia and West Africa, and more climate change. Please go to
http://www.rainforest-rescue.org
and write to policy makers in Hawaii, requesting that they withdraw permission for HECO to burn palm oil or other agrofuels. Please let friends and family know about this alert. Many thanks.
Best regards,
Guadalupe Rodríguez
Rainforest Rescue
http://www.rainforest-rescue.org
-------------
Rettet den Regenwald e. V.
Jupiterweg 15
22391 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
http://www.rainforest-rescue.org
and write to policy makers in Hawaii, requesting that they withdraw permission for HECO to burn palm oil or other agrofuels. Please let friends and family know about this alert. Many thanks.
Best regards,
Guadalupe Rodríguez
Rainforest Rescue
http://www.rainforest-rescue.org
-------------
Rettet den Regenwald e. V.
Jupiterweg 15
22391 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Info@regenwald.org
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Donnerstag, 4. November 2010
Newsletter: Lebensmittelbuch bleibt Geheimsache

Fruchtkremfüllungen müssen keine Spur von Frucht enthalten und Schokoladenpudding nur ein Prozent Kakao, zusammengeklebte Fleischstücke dürfen ohne Kennzeichnung als Schinken verkauft werden – so steht es im Deutschen Lebensmittelbuch. Wie diese Festlegungen zustande kommen, erfährt weiterhin niemand. Am Dienstag, 2. November 2010, hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in Münster eine Berufungsklage von foodwatch auf Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle der Lebensmittelbuchkommission abgelehnt.
Die 32 Mitglieder der Lebensmittelbuchkommission, darunter Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie, tagen also weiter hinter verschlossenen Türen. Lediglich die Ergebnisse der Beratungen sollen wir erfahren dürfen. Doch wer in der Diskussion welche Interessen mit welchen Argumenten vertreten hat und wie die Entscheidungsfindung überhaupt abläuft, bleibt weiter Geheimsache.
Wir werden das Urteil prüfen und dann entscheiden, ob wir Revision beantragen. Wir finden, dass diese Entscheidung weder mit dem Wortlaut des Informationsfreiheitsgesetztes zu vereinbaren ist, auf dessen Grundlage wir Klage eingereicht hatten, noch mit der Transparenz, die Bürger nach diesem Gesetz von Behörden erwarten können. Solche weitreichenden Entscheidungen, die bestimmen, was am Ende in unserem Einkaufskorb und auf unserem Teller landet, dürfen in einer Demokratie nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit fallen! mehr »
Wir bleiben dran, versprochen.
Ihr foodwatch-Team
__
P.S.: Anwälte und Gutachten renommierter Professoren sind nicht umsonst zu haben. Unterstützen Sie uns, damit wir solche Prozesse führen können, werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch:
https://foodwatch.de/spender__unterstuetzer/mitglied_werden
P.P.S.: foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode liest in den nächsten Wochen in München und Erfurt aus seinem im September erschienenen Buch „Die Essensfälscher. Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen.“ Vielleicht haben Sie ja Gelegenheit, zu kommen:
Lesung in München
Montag, 8. November 2010, 20 Uhr, Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, Eintritt 8 Euro (ermäßigt 6) mehr »
Lesung in Erfurt
Freitag, 19. November 2010, 20 Uhr, Haus am Breitstrom (Aula des Ev. Ratsgymnasiums), Meister-Eckehart-Straße 6, Eintritt 5,50 Euro (ermäßigt 3,50) mehr »
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen.
Impressum
Herausgeber
foodwatch e.V.
Christiane Groß
Brunnenstr. 181
10119 Berlin
Germany
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Hotline: 030 - 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.
Dienstag, 2. November 2010
Bihar
This is amazing! Over 20,000 people like you have taken the pledge to support renewable energy (RE). The energy infrastructure of the future is not one based on fossil fuels, but on RE – as that will make us energy secure in the long run, not coal.
Greenpeace launched the Urja Kranti yatra (Energy Revolution tour) in Bihar, which travelled over 1800 kms, spreading awareness about RE. Villages with a population of over 25 lakh are now supporters of RE. The traditional power systems don’t deliver any power to these villages – not even in those which are on the grid and are supposed to be electrified.
Their support has resulted in four political parties of the state identifying RE as playing an important role in tackling the state’s energy crisis. If we get more people to pledge support to RE, we can help show the importance of RE to all our leaders in the country.
Can you send the email below to your friends and family asking them to pledge their support to RE?

Thanks a billion!
Brikesh Singh
Greenpeace India
I have just returned from Bihar, where I travelled over 1800 kms, spreading the message of renewable energy (RE). Now there are villages with population of over 25 lakh people supporting RE. These villages have little or no access to electricity.
On 2nd October, 2010 Greenpeace launched the Urja Swaraj yatra from the Gandhi Sevagram in Bhitiharva, west Champaran, - the place where Gandhiji had called for swarajya (independence) in 1916. We met hundreds of village heads, self-help groups, local youth leaders, village people and local entrepreneurs and spoke to them about RE alternatives like solar, biomass and wind.
The idea was to garner support for RE in Bihar and make the political parties take notice of it in their manifestoes during the elections in the state. By signing this pledge you can help add strength to the demands being made by the people in the rural Bihar and also show our leaders the support for RE in the entire country.
Can you also show your support for RE by taking this pledge?
http://greenpeace.in/bihar-renewable-energy-pledge.html
The pledge says: I support clean and green renewable energy.
Four political parties in Bihar have already referred to RE playing a significant role in Bihar’s energy plans in their manifestos. This happened mainly due to the support RE got from the people in rural Bihar.
Energy is central to development. This development can be green and clean if we invest in renewable energy.
This kind of energy can power rural Bihar [1] and change people’s lives now. The energy revolution might just begin in Bihar!
Take the pledge to support renewable energy now and spread the word.
http://greenpeace.in/bihar-renewable-energy-pledge.html
Thanks a billion!

Brikesh Singh
Greenpeace India
Source
1. Empowering Bihar http://www.greenpeace.org/india/en/publications/Empowering-Bihar/
P.S. Want to support our campaigns? We don't take money from any corporation, government or political party! We never have, and we never will. Do help Greenpeace remain fiercely and proudly independent. Click here to chip in.
Greenpeace launched the Urja Kranti yatra (Energy Revolution tour) in Bihar, which travelled over 1800 kms, spreading awareness about RE. Villages with a population of over 25 lakh are now supporters of RE. The traditional power systems don’t deliver any power to these villages – not even in those which are on the grid and are supposed to be electrified.
Their support has resulted in four political parties of the state identifying RE as playing an important role in tackling the state’s energy crisis. If we get more people to pledge support to RE, we can help show the importance of RE to all our leaders in the country.
Can you send the email below to your friends and family asking them to pledge their support to RE?

Thanks a billion!
Brikesh Singh
Greenpeace India
I have just returned from Bihar, where I travelled over 1800 kms, spreading the message of renewable energy (RE). Now there are villages with population of over 25 lakh people supporting RE. These villages have little or no access to electricity.
On 2nd October, 2010 Greenpeace launched the Urja Swaraj yatra from the Gandhi Sevagram in Bhitiharva, west Champaran, - the place where Gandhiji had called for swarajya (independence) in 1916. We met hundreds of village heads, self-help groups, local youth leaders, village people and local entrepreneurs and spoke to them about RE alternatives like solar, biomass and wind.
The idea was to garner support for RE in Bihar and make the political parties take notice of it in their manifestoes during the elections in the state. By signing this pledge you can help add strength to the demands being made by the people in the rural Bihar and also show our leaders the support for RE in the entire country.
Can you also show your support for RE by taking this pledge?
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The pledge says: I support clean and green renewable energy.
Four political parties in Bihar have already referred to RE playing a significant role in Bihar’s energy plans in their manifestos. This happened mainly due to the support RE got from the people in rural Bihar.
Energy is central to development. This development can be green and clean if we invest in renewable energy.
This kind of energy can power rural Bihar [1] and change people’s lives now. The energy revolution might just begin in Bihar!
Take the pledge to support renewable energy now and spread the word.
http://greenpeace.in/bihar-renewable-energy-pledge.html
Thanks a billion!

Brikesh Singh
Greenpeace India
Source
1. Empowering Bihar http://www.greenpeace.org/india/en/publications/Empowering-Bihar/
P.S. Want to support our campaigns? We don't take money from any corporation, government or political party! We never have, and we never will. Do help Greenpeace remain fiercely and proudly independent. Click here to chip in.
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